Mitmän-Preis

Mitmän und der Landschaftsverband Rheinland verliehen den Mitmän-Preis an Projekte von und mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die das Rheinland noch inklusiver machten. Die ausgezeichneten Initiativen engagierten sich dafür, Barrieren abzubauen, Teilhabe selbstverständlich zu machen und allen Menschen den Zugang zu einem gleichberechtigten Leben zu ermöglichen.

Der Mitmän-Preis richtete sich an inklusive Projekte, an denen junge Menschen aktiv beteiligt waren. Auch Träger, die entsprechende Projekte förderten, konnten junge Menschen für den Preis nominieren.

Wer ist eigentlich Mitmän?

Mitmän war nicht nur ein toller Preis, sondern er ist auch ein toller Typ! Er ist das LVR-Maskottchen, wuschelig und ein wenig zerstreut. Mitmän ist nicht perfekt – oder vielleicht doch? Denn eins ist klar: Der Mitmän hat das Herz am rechten Fleck. Er freut sich über neue Bekanntschaften – alle neuen Bekanntschaften – er verbreitet gute Laune und so viel steht fest: Wo der Mitmän auftaucht, wird es bunt, inklusiv und einzigartig! Genau so, wie wir alle eben sind.

Inklusive Projekte – analog oder digital, groß oder klein!

Im Mittelpunkt des Mitmän-Preises stand der Inklusionsgedanke. Wir vom LVR setzen uns für ein offenes, buntes und vielfältiges Miteinander ein. Deshalb wollten wir vor allem die junge Generation in diesem Gedanken bestärken.

Ausgezeichnet wurden Projekte unterschiedlichster Art: kleine Initiativen, große Gruppen sowie digitale Formate und analoge Angebote. Entscheidend war, dass die Projekte das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen jeden Geschlechts, von Menschen mit und ohne Behinderungen, von Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung, von Menschen unterschiedlichen Alters ebenso wie von Menschen mit unterschiedlichem ethnischen oder kulturellen Hintergrund unterstützten. Zudem mussten die Projekte ihre Wirkung primär im Rheinland entfalten.

Zwei nebeneinander stehende Plakate, auf denen "Mach Mit Män" steht
Mach Mit Män: So lautete der Aufruf, sich für den Mitmän-Preis 2021 zu bewerben. Foto: LVR.